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Die Ausstellung thematisiert Frankfurt als Stadt in permanenter Bewegung, als
Verkehrsknotenpunkt, als Jobmaschine mit hunderttausenden Pendlern am Tag. Dem
setzt das Ausstellungskonzept zum Thema Stillstand meine Arbeit „Pandemietagebuch“
entgegen, die auf den Höhepunkt der Pandemie verweist. Sie besteht aus 49
Einwegmasken, die in Form von Kreuzstichen die Entwicklung der Inzidenzzahlen vom
13. September bis zum 31. Oktober 2020 abbilden.
Die Arbeit wurde vom Historischen Museum erworben.
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